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Der Hochwassernachrichtendienst
des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
bietet Informationen über die Pegelstände unserer bayrischen Flüsse und Bäche.




Ein Regenreicher Fliegenfischerkurs im Schwalbenhof

Bis auf einen kleinen Stau auf der Autobahn war die Anreise doch recht entspannt und sonnig – bis jetzt.

Wie erhofft kamen alle Kursteilnehmer pünktlich, so konnten wir gut gelaunt mit der Materialkunde und Gerätezusammenstellung beginnen. Im Anschluss machten wir die ersten Wurfübungen auf der Wiese.

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Nachdem die Arme immer schwerer wurden und die Gesichter immer röter, ließen wir den Tag auf der Sonnenterasse ausklingen bei einem kühlen Bier und verschiedenen Köstlichkeiten des Hauses.

Ein prasselndes Geräusch begleitete uns am nächsten Morgen beim Frühstück und dieses Geräusch hielt auch den ganzen Tag an. Wir ließen uns deswegen aber nicht unterkriegen und übten auf der Wiese fleißig weiter.

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Nachmittag  ging es ans Wasser immer noch waren alle bestens gelaunt. Nun stand der Rollwurf auf unserem Programm.

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Der Pegel des „Regens“ stieg im Laufe des Tages so hoch an, dass wir am nächsten Tag nicht mehr an der Hausstrecke des Hotels Fischen konnten.

Martin ließ seine Kontakte spielen und so kam es das wir zum Campingplatz nach Regen fuhren, um uns Tageskarten für den „Schwarzen Regen“ zu kaufen.

Bei sehr guten, wenn auch nassen Bedingungen, fischten wir den ganzen Tag inmitten dieses landschaftlich sehr schönen Gebietes des „Regens“.

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Mit viel Erfolg, jeder konnte eine oder zwei Bachforellen landen.

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Im Hotel angekommen gab es nach einem sehr leckeren Grillteller noch eine Einführung ins Fliegenbinden mit Insektenkunde.

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Da noch einige weitere Fliegenfischer im Hause waren lohnet es sich die Leinwand aufzubauen und Martin holte seinen Vortrag von der EWF über Lappland. So ließen wir diesen schönen Tag bei einer gemütlichen Runde ausklingen.

 

Der nächste Morgen startete bei einigen mit einem „Aspirin-Frühstück“. Trotz alledem ließ es sich keiner nehmen, noch einmal ans Wasser zu gehen, um den ein oder anderen  Wurffehler zu beheben.

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Nach vier harten Tagen des Werfens, endete der Kurs am Sonntagnachmittag.

Einige waren von dieser Art des Angelns so begeistert, dass sie nur noch mit der Fliegenrute zum Fischen gehen möchten.